Das passiert diese Woche!
(Mo, 15 Jun 2026)
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an?
Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 25: 15. - 21. Juni 2026 DVV-FRAUEN: VOLLEYBALL NATIONS LEAGUE Die DVV-Frauen starten am
Mittwoch in die zweite Woche der Volleyball Nations League. In Ankara trifft das Team von Giulio Bregoli auf China (Mittwoch, 11:30 Uhr dt. Zeit), Belgien (Freitag 18:30 Uhr dt. Zeit), Gastgeber
Türkei (Samstag, 18:30 Uhr dt. Zeit) und Brasilien (Sonntag, 15 Uhr dt. Zeit). Das ZDF überträgt die Spiele im kostenfreien Livestream. BEACH PRO TOUR FUTURE TURNIERE Auf drei Future-Turnieren in
Europa sind viele deutsche Teams in dieser Woche unterwegs: Auf Ios in Griechenland, in Karpacz (Polen) sowie in Genf (Schweiz) wird ab Donnerstag gespielt. Auf unseren Social Media Kanälen halten
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GBT Berlin 2: Sieg für Piersma/van de Velde und Lorenz/Rietschel
(Sun, 14 Jun 2026)
GBT Berlin 2: Sieg für Piersma/van de Velde und Lorenz/Rietschel Der zweite Tourstopp der German Beach Tour (GBT) in Berlin bot erneut hochklassige Spiele, einige Überraschungen und ausgelassene
Stimmung trotz durchwachsenem Wetter. Bei den Frauen sicherte sich das deutsch-niederländische Team Kim van de Velde und Brecht Piersma den Titel. In der Männerkonkurrenz feierten Momme Lorenz und
Tilo Rietschel ihren ersten GBT-Sieg. Piersma/van de Velde starteten zwar mit einer Niederlage gegen Behlen/Schulz ins Turnier, steigerten sich anschließend jedoch von Spiel zu Spiel und kämpfte sich
über die Looserrunde bis ins Finale. Dort trafen sie auf die an Position eins gesetzten Anna Grüne und Sandra Ittlinger, die bis dahin souverän durch das Turnier marschiert waren. Den ersten Satz
sicherten sich Piersma/van de Velde knapp mit 21:19. Mit dem 21:16 im zweiten Durchgang erzwang das Nationalteam den Tiebreak, den wieder Piersma/van de Velde knapp für sich entscheiden konnten
(15:12). Für Kim van de Velde ist es nach dem Titel in Düsseldorf mit Paula Schürholz bereits der zweite Erfolg der laufenden GBT-Saison. Ihre niederländische Partnerin Brecht Piersma zeigte sich
nach dem Sieg von der German Beach Tour begeistert: „Ich habe es wirklich genossen, hier zu spielen: viele Fans, jede Menge gute Musik, eine super Partnerin und auch starke Gegner. Das hat sehr viel
Spaß gemacht.“ Die Siegerinnen der Vorwoche Beutel/Schürholz sowie Behlen/Schulz beendeten das Turnier auf Rang drei. Lorenz/Rietschel holen ersten GBT-Titel Im Männerfeld nutzten
Lorenz/Rietschel die Abwesenheit der Nationalteams aus. Ohne Niederlage zogen sie ins Finale ein, wo sie auf Eric Stadie-Seeber und Milan Sievers trafen. Bereits im Viertelfinale waren beide
Finalteams aufeinandergetroffen. Sowohl dort als auch im Finale fiel die Entscheidung erst im Tiebreak – beide Male mit dem besseren Ende für Lorenz/Rietschel (21:19, 18:21, 15:11). Tilo Rietschel
fehlten nach seinem ersten GBT-Turniersieg die Worte: „Das bedeutet mir unfassbar viel. Beach-Volleyball ist mein Leben. Hier wollte ich immer hin und jetzt den Pokal mit nach Hause zu nehmen ist
unbeschreiblich.“ Für die größte Überraschung des Turniers sorgten jedoch Huber/Schneckenburger. Bei ihrem ersten Hauptfeldauftritt auf der German Beach Tour spielte sich das bayerische Duo aus der
Qualifikation direkt bis ins Halbfinale und konnte sich am Ende ebenso wie Fröbel/Wüst über Bronze freuen.
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VNL: DVV-Männer feiern Sieg gegen Olympiasieger Frankreich
(Sun, 14 Jun 2026)
VNL: DVV-Männer feiern Sieg gegen Olympiasieger Frankreich Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat die erste Woche der Volleyball Nations League (VNL) in Ottawa (Kanada) mit einem Sieg beendet.
Gegen Olympiasieger Frankreich feierte das Team von Bundestrainer Massimo Botti nach einem Krimi im ersten Satz einen 3:1-Sieg (40:38, 19:25, 25:20, 25:22). Die DVV-Männer starteten gut in die Partie
und kämpften sich nach einem Rückstand im ersten Satz wieder zurück. Die Schlussphase war an Dramatik kaum zu überbieten. Beide Teams hatten zahlreiche Chancen zum Satzgewinn. Nach insgesamt acht
abgewehrten Satzbällen der Franzosen konnte John schließlich den achten Satzball der Deutschen nutzen und sein Team damit in Führung bringen. Im zweiten Durchgang liefe das DVV-Team schnell einem
Rückstand hinterher und konnte diesen auch nicht mehr aufholen. Ähnlich lief es im dritten Satz, nur waren es diesmal die Deutschen, die mit drei Assen in Folge von Moritz Reichert früh in Führung
gingen und den Satz ungefährdet nach Hause brachten. In Durchgang vier erwischten die DVV-Männer erneut den besseren Start, kassierten jedoch schnell den Ausgleich und liefen kurz darauf einem
Rückstand hinterher. In der Schlussphase konnten sie sich jedoch auf ihren Aufschlag verlassen und schließlich den Sieg feiern. Beste Spieler im deutschen Team waren Filip John mit 19 Punkten und
Simon Torwie mit 14 Punkten. Kapitän Jan Zimmermann zeigte sich nach dem Sieg erleichtert: „Es war wichtig für uns, die Woche mit einem Sieg abzuschließen und mit einem guten Gefühl nach Hause zu
reisen. In den anderen beiden Spielen war mehr drin, daher freuen wir uns jetzt sehr über den Sieg.“ Auch Bundestrainer Massimo Botti freute sich über seinen zweiten VNL-Sieg mit seinem neuen Team:
„Es fühlt sich großartig an. Mit zwei Siegen in dieser schweren ersten Woche können wir zufrieden sein, das ist ein gutes Ergebnis.“ Innerhalb der letzten fünf Tage hatten es die DVV-Männer in Quebec
mit gleich drei der Top-Fünf-Teams der Weltrangliste zu tun bekommen. Gegen Kanda und Frankreich gelangen Siege, gegen Weltmeister Italien und die USA mussten sich die Deutschen geschlagen geben.
Woche zwei startet für das Team von Massimo Botti am 24. Juni in Polen. Spielbericht Botti startete mit folgender Starting Seven: Jan Zimmermann, Filip John, Tobias Brand, Erik Röhrs, Tobias Krick,
Simon Towrwie und Ruben Schott. John machte den ersten Punkt der Partie. Krick verwandelte nach einem starken Aufschlag von Torwie zum 3:1. Anschließend ging es ausgeglichen weiter, beide Teams
hielten ihr Sideout, sodass sich zunächst kein Team absetzen konnte (14:14). Mit zwei Blocks gegen John und Brand sowie einer guten Abwehr gelangen dann den USA die ersten Breaks zum 14:17. Botti
brachte wie gewohnt Eric Burggräf und Yann Böhme. Nach einem guten Aufschlag des Diagonalangreifers verkürzte Brand auf 18:19. Nach einem langen Ballwechsel mit starken Abwehraktionen auf beide
Seiten erhöhte Clevenot wieder auf 18:21. Röhrs erwischte gerade noch so die Finger des Französischen Blocks zum 21:21-Ausgleich. Nach zwei Fehlern der Franzosen gingen die Deutschen erstmals wieder
in Führung (23:21). Röhrs sorgte für zwei Satzbälle, vergab den ersten jedoch und scheiterte beim zweiten am französischen Block. Was sich dann abspielte, war nichts für schwache Nerven. Die
Franzosen erspielten sich zwei Satzbälle, die Brand und Torwie abwehrten. Es ging hin und her, mal hatte Deutschland Satzball, mal die Franzosen. Einige wurden abgewehrt, andere leichtfertig
vergeben. Erst den achten Satzball konnte John schließlich zur 1:0-Führung verwandeln. Frankreich hakte den bitteren Satzverlust jedoch schnell ab und zog mit guten Block-Abwehraktionen direkt auf
2:7 davon. Moritz Reichert kam für Röhrs. Krick packte im Block zu (4:7), doch die Franzosen erhöhten direkt wieder auf 6:11. John servierte ein Ass, Torwie packte im Block zu, Reichert und Krick
punkteten im Angriff (13:15). Doch in der Schlussphase waren die Angriffe der Deutschen nicht mehr zwingend genug, sodass die Franzosen auf 17:23 davonzogen. Nach einem Aufschlagfehler von Reichert
hatten die Olympiasieger sechs Satzbälle, wovon sie den zweiten verwandelten. Krick, Brand, Reichert und John punkteten zu Beginn des dritten Durchgangs (5:4). Dann servierten Reichert drei Asse in
Folge zum 8:4. Mit zwei starken Angriffen erhöhte Brand auf 10:5. Die Franzosen machten es den Deutschen in dieser Phase mit mehreren Aufschlagfehlern leicht (15:9). Dann schlichen sich allerdings
auch bei den Deutschen ein paar Fehler im Angriff ein, sodass die Franzosen auf 15:12 heran kamen und den Rückstand mit einem Ass weiter verkürzten (19:17). In der Endphase war es vor allem John, der
für sein Team im Angriff, Block und Aufschlag punktete (23:19). Torwie bescherte den DVV-Männern fünf Satzbälle, wovon Reichert den zweiten nutzte. Die Deutschen hielten den Druck zunächst hoch und
gingen in Durchgang vier mit einem Block von John schnell mit 6:2 in Führung. Doch dann wackelte die Annahme, zudem ließen sie einige Chancen im Angriff liegen, sodass die Franzosen den Spielstand
zum 7:9 drehten. John durchbrach schließlich den französischen Lauf (8:9) und Krick erzielte mit einem Block den 10:10-Ausgleich. Die Franzosen wirkten nun etwas entschlossener und setzten sich
wieder leicht ab (14:17). Die DVV-Männer wollten den Tiebreak aber um jeden Preis vermeiden und mit seinem vierten Ass glich Reichert wieder aus (17:17). Torwie brachte mit einem weiteren Ass die
Führung (19:18). Nach einem starken Aufschlag von Brand sorgte Reichert für drei Satzbälle. Den zweiten verwandelte John. Spielplan VNL Woche 1 Donnerstag, 11. Juni, 1:30 Uhr (dt. Zeit) Deutschland
vs. Kanada 3:2 (24:26, 25:19, 20:25, 25:21, 15:13) Donnerstag, 11. Juni, 22:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Italien 1:3 (20:25, 25:20, 21:25, 31:33) Freitag, 12. Juni, 22:00 Uhr (dt. Zeit)
Deutschland vs. USA 0:3 (22:25, 15:25, 20:25) Sonntag, 14. Juni, 17:00 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich 3:1 (40:38, 19:25, 25:20, 25:22) Kompletter VNL-Spielplan
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USA zu stark: DVV-Männer kassieren zweite Niederlage in der VNL
(Sat, 13 Jun 2026)
USA zu stark: DVV-Männer kassieren zweite Niederlage in der VNL Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat bei der Volleyball Nations League (VNL) die zweite Niederlage in Folge hinnehmen müssen.
Gegen den Weltranglistenfünften USA unterlag das Team von Bundestrainer Massimo Botti in Québec deutlich mit 0:3 (22:25, 15:25, 20:25). Nach drei Spielen an drei Tagen in Folge fehlten der
DVV-Auswahl gegen die physisch starken Amerikaner die Mittel, um das Spiel offen zu gestalten. Zum Abschluss der ersten VNL-Woche trifft Deutschland am Sonntag (17 Uhr, ZDF-Livestream) auf
Olympiasieger Frankreich. Botti veränderte seine Startformation im Vergleich zum Vortag nahezu komplett. Mit Jan Zimmermann, Yann Böhme, Moritz Reichert, Erik Röhrs, Simon Torwie, Joscha Kunstmann
und Libero Lenny Graven sollte frische Energie aufs Feld gebracht werden. Doch gegen die Amerikaner, bei denen mit Jake Hanes, Ethan Champlin und Erik Shoji gleich mehrere Akteure mit
Bundesliga-Vergangenheit aufliefen, fand Deutschland nur selten Zugriff. Im ersten Satz hielt die DVV-Auswahl die Partie zunächst etwas offen. Nach einem frühen Rückstand kämpfte sich das Team
mehrfach heran und verkürzte kurz vor Satzende durch zwei Asse von Yann Böhme sogar noch auf 22:24. Der Satzgewinn der USA geriet jedoch nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Im zweiten Durchgang erhöhten
die Amerikaner den Druck deutlich. Deutschland hatte Probleme in der Annahme und fand gegen die stabile Block-Abwehr des Gegners kaum Lösungen. Die USA setzten sich früh ab und bauten ihren Vorsprung
kontinuierlich aus. Auch personelle Veränderungen brachten keine Wende, sodass der Satz klar mit 15:25 verloren ging. Ein ähnliches Bild zeigte sich im dritten Abschnitt. Die Deutschen hielten die
Anfangsphase noch ausgeglichen, ehe die USA erneut davonzogen. Besonders Diagonalangreifer Jake Hanes war von der deutschen Defensive kaum zu kontrollieren und sorgte immer wieder für wichtige
Punkte. Deutschland gelang es nicht, die eigenen Angriffe konsequent zu Ende zu spielen und den Druck auf den Gegner zu erhöhen. Nach 88 Minuten verwandelten die USA ihren ersten Matchball zum 25:20.
Die Statistik verdeutlichte die Kräfteverhältnisse. Deutschland kam lediglich auf 27 Angriffspunkte, die USA auf 41. Auch im Block waren die Amerikaner mit 9:2 Punkten klar überlegen. Hinzu kamen
Vorteile in der Annahme: Während die USA 42 Prozent positive Annahmen verzeichneten, lag Deutschland bei 28 Prozent. Bester Scorer der Partie war Hanes mit 19 Punkten. Auf deutscher Seite sammelte
Yann Böhme 11 Zähler, dahinter folgten Reichert, Röhrs und Mohwinkel mit jeweils fünf Punkten. Nach drei Spielen an drei aufeinanderfolgenden Tagen steht für die DVV-Männer nun ein spielfreier Tag
zur Regeneration an. Zum Abschluss der ersten Turnierwoche wartet am Sonntag (17 Uhr, ZDF Livestream) mit Olympiasieger Frankreich die nächste große Herausforderung. Beim letzten Aufeinandertreffen
Ende Mai in Neu-Ulm hatte sich die deutsche Mannschaft noch mit 4:1 durchgesetzt. Stimmen zum Spiel Bundestrainer Massimo Botti: „Ich habe den Kampf vermisst. Ich habe zu Beginn neue Spieler
gebracht, um neue Energie aufs Feld zu bringen. Natürlich ist es hart, drei Spiele am Stück zu spielen, aber das ist keine Ausrede. Heute war unsere Antwort nicht gut genug. Ich bin nicht zufrieden.
Es hat nicht nur Energie gefehlt, sondern auch das Selbstvertrauen.“ Moritz Reichert: „Wir hatten erwartet, deutlich besser mit den USA mithalten zu können. Aber von Beginn an hatten wir
Schwierigkeiten, dran zu bleiben. Sie haben sich immer wieder ein paar Punkte abgesetzt, und dann wurde es schwer. Wir haben zu viele Fehler gemacht, und gegen eine Mannschaft wie die USA wird es
dann sehr schwierig. Körperlich war das nicht das größte Problem. Es lag eher an unserer Mentalität. Wir waren nicht aggressiv genug und hatten Schwierigkeiten bei einfachen Dingen. Jetzt müssen wir
den Fokus schnell auf das nächste Spiel richten, die heutige Partie abhaken und an die guten Dinge aus den vergangenen Spielen anknüpfen.“ Spielplan VNL Woche 1
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Deutsche Ü70 - Auswahl Männer
(Fri, 12 Jun 2026)
Deutsche Ü70 - Auswahl Männer Diese Spieler gehören aktuell zur Ü70 - Auswahl der Männer: Stand 01.06.2026
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Europameistertitel für die deutschen Ü45-Männer
(Fri, 12 Jun 2026)
Europameistertitel für die deutschen Ü45-Männer Bei der Europameisterschaft der IVVA (International Veteran Volleyball Association) in Prag holten die für Deutschland angetretenen Teams insgesamt
neun Medaillen, sieben Mal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Die Männer der Ü45-Vertretung konnten ihren Titel erfolgreich verteidigen. Dabei musste das Team nach vielen erfolgreichen,
gemeinsamen Jahren auf einige altgediente Mitstreiter verzichten. Andreas Klimm, Torsten Schulz und Mike Luner hatten das Team verlassen, um in der nächst höheren Altersklasse anzutreten. Clemens
Weinrich beendete seine Volleyball-Laufbahn nach den letztjährigen Meisterschaften. Um für spielerischen Ersatz zu sorgen, griffen die Mannschaftverantwortlichen dann aber direkt in das oberste
Regal. Mit Georg Wiebel, Björn Andrae und Arndt Schlierbach konnten international erfahrene Zugänge verpflichtet werden. Das so neu zusammengestellte Team brauchte im Turnier zunächst etwas Zeit, um
spielerisch zusammenzufinden, konnte aber mit einem abschließenden Sieg gegen Dänemark als Gruppenerster die Vorrunde beenden. Im Habfinale gegen Italien stellte dann vor allem Diagonalspieler
Roberto Cazzaniga die deutsche Auswahl immer wieder vor Probleme in Annahme und Abwehr. Nicht umsonst galt er in seiner Glanzzeit als einer der besten Aufschläger der Serie A. Mit einer
mannschaftlich geschlossenen Leistung setzte sich die Bundesauswahl aber am Ende mit 2:1 Sätzen durch und qualifizierte sich für das Finale. Dort wartete mit der Slowakei ein Team, das bis dahin
problemlos durch das Turnier marschiert war. Entsprechend konzentriert ging die deutsche Auswahl in das Spiel. Über die gesamte Spieldauer konnte man sich zwar einen kleinen Vorsprung erarbeiten, die
Slowaken steckten aber nie auf und blieben bis zum Schluss auf Tuchfühlung. In einem spannenden und hochklassigen Endspiel behielt die deutsche Ü45 letztendlich aber mit 25:21 und 25 21 die Oberhand
und sicherte zum zweiten Mal in Folge den Europameistertitel für den DVV. Zum MVP der Alterskategorie wurde gleich bei seinem ersten Auftritt einer der neuen, nämlich Björn Andrae, gekürt. Für die
Mannschaft war dies gleich noch ein Grund mehr, um im Anschluss an die Siegerehrung das Erreichte im Nachtleben der Goldenen Stadt ausgiebig zu feiern. Für die kommenden Aufgaben, insbesondere für
die Weltmeisterschaft im Oktober 2026 in Spanien, gibt es mehr als ausreichend Gründe optimistisch zu sein. Nach diesem Erfolg in Prag gehört die DVV-Auswahl dort ganz klar mit zum engsten
Favoritenkreis. Bericht: Marcus Krössin
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VNL: DVV-Männer unterliegen Weltmeister Italien nach großem Kampf
(Fri, 12 Jun 2026)
VNL: DVV-Männer unterliegen Weltmeister Italien nach großem Kampf Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer hat Weltmeister Italien in der Volleyball Nations League (VNL) einen großen
Kampf geliefert. Nach 141 Minuten Spielzeit musste sich das Team von Bundestrainer Massimo Botti knapp mit 1:3 (20:25, 25:20, 21:25, 31:33) geschlagen geben. Besonders bitter: Im vierten Satz ließ
die DVV-Auswahl fünf Satzbälle ungenutzt und verpasste den Tiebreak. Deutschland zeigte gegen den Weltmeister über weite Strecken eine starke Leistung und begegnete den Italienern auf Augenhöhe. Nach
einem verlorenen ersten Satz steigerte sich die DVV-Auswahl deutlich, setzte den Gegner im Aufschlag unter Druck und glich verdient zum 1:1 aus. Auch im dritten Durchgang lagen die Deutschen lange in
Führung, ehe Italien in der Schlussphase konsequenter agierte. Im vierten Satz kämpfte sich das Team nach einem frühen Rückstand eindrucksvoll zurück und lieferte sich mit dem Weltmeister eine
hochklassige Nervenschlacht, die erst mit zwei italienischen Assen in der Verlängerung entschieden wurde. Die Statistiken unterstrichen die Ausgeglichenheit der Partie. Deutschland verbuchte fünf
Asse, sieben Blocks und 51 Angriffspunkte, Italien kam auf sechs Asse, acht Blocks und 60 Angriffspunkte. Beste deutsche Punktesammler waren Tobias Brand (17 Punkte) und Erik Röhrs (12). Entsprechend
überwog nach Spielende trotz der Enttäuschung auch der Stolz auf die gezeigte Leistung. Mittelblocker Simon Torwie sagte: „Natürlich sind wir enttäuscht. Am Ende hat uns auch ein bisschen das Glück
gefehlt. Aber wir haben sehr gut gespielt. Darauf können wir stolz sein. Italien ist aktuell das beste Team der Welt, gegen so eine Mannschaft ist es extrem schwer zu spielen. Wir haben alles gegeben
und können stolz darauf sein, wie wir dieses Spiel bestritten haben.“ Auch Bundestrainer Massimo Botti zog ein positives Fazit, obwohl die verpassten Chancen schmerzten: „Zufrieden kann ich nicht
sein, aber ich bin stolz auf mein Team. Wir haben bis zum Schluss gekämpft. Gegen ein so starkes Team wie Italien muss man seine Chancen nutzen, wenn sie sich bieten. Aus solchen Spielen lernen wir.
Die wichtigste Erkenntnis ist, dass wir auf diesem Niveau mithalten können.“ Bereits am Freitag (22.00 Uhr deutscher Zeit, ZDF Livestream) wartet mit den USA der nächste Top-Gegner. Die Amerikaner
belegen aktuell Rang fünf der Weltrangliste. Torwie blickt trotz der kurzen Regenerationszeit optimistisch voraus: „In 22 Stunden geht es schon gegen die USA weiter. Wir werden wieder alles geben.
Auf dem Papier ist die Aufgabe vielleicht etwas machbarer als gegen Italien, aber wir werden sehen. Die USA hatten etwas mehr Pause als wir. Ich freue mich auf das Spiel.“ Spielbericht Botti startete
mit Jan Zimmermann, Filip John, Tobias Brand, Erik Röhrs, Simon Torwie, Tobias Krick und Ruben Schott als Libero. Krick punktete zweimal in Folge im Angriff (3:3), dann zogen die Italiener mit einem
Ass erstmals leicht davon (3:6). Doch die Deutschen verteidigten stark, ließen keinen Ball auf den Boden fallen und belohnten sich im Angriff. So gelang John mit zwei Punkten direkt wieder der
Ausgleich (6:6). Bis zum 9:9 ging es ausgeglichen weiter, dann taten sich die DVV-Männer im Angriff schwer. Die Italiener setzten sich mit 9:13 ab und zogen kurz darauf auf 11:17 davon. Botti brachte
Burggräf und Böhme, und der Doppelwechsel zeigte Wirkung. Brand punktete im Angriff und Aufschlag (14:17), Böhme setzte nach einem überragenden Ballwechsel einen Monsterblock und servierte
anschließend ein Ass, sodass Deutschland wieder bis auf einen Punkt herankam (18:19). Doch in der Schlussphase trumpften die Italiener wieder auf. Böhme scheiterte am Block, zudem wackelte die
Annahme unter den starken Aufschlägen. Schließlich verwandelte Italien seinen ersten Satzball mit einem Ass. Im zweiten Durchgang schickte Botti wieder seine Starting Seven aufs Feld. Brand trumpfte
zu Beginn groß auf und steuerte alle Punkte zur 4:1-Führung bei. Torwie packte im Block zu (7:4), Röhrs und John punkteten im Angriff (9:5). Zimmermann servierte stark, sodass Krick direkt verwandeln
konnte (12:7). Bis zum 17:12 hielten die Deutschen den Vorsprung, dann servierten die Italiener ein Ass und profitierten von einem Fehler von Brand, sodass sie auf 18:16 verkürzen konnten. Röhrs
punktete verlässlich (22:18), Torwie sorgte für fünf Satzbälle. Nach einer guten Abwehr verwandelte Böhme direkt den ersten zum Satzausgleich. Botti zeigte sich in der Satzpause zufrieden: „Jetzt
sind wir endlich auf Augenhöhe und bereit für den Kampf. Unsere Abwehr ist sehr gut, aber im Block müssen wir noch besser werden. Das Level ist sehr hoch.“ Im dritten Durchgang erspielten sich die
Italiener die erste kleine Führung (2:4), doch die DVV-Männer zogen ihr Spiel weiter durch: Torwie punktete im Block und Aufschlag, John und Krick im Angriff, sodass sich die Deutschen mit 10:6
absetzen konnten. Doch die Italiener kamen mit wuchtigen Angriffen und einem Block wieder auf einen Punkt heran (13:12). Botti brachte erneut Burggräf und Böhme. Nach einem Block zum 16:16-Ausgleich
nahm Botti seine erste Auszeit, doch die Italiener gingen anschließend in Führung (16:17). Nach dem Rückwechsel punkteten Krick und Röhrs aus dem Hinterfeld (18:18). Mit einem Ass erzielte der
Weltmeister dann wieder einen kleinen Vorsprung (19:22). Trotz eines guten Blocks erspielte sich Italien drei Satzbälle und verwandelte nach einem starken Aufschlag direkt den ersten. Den Start in
den vierten Satz verschliefen die Deutschen etwas. Im Angriff fehlte zunächst die Durchschlagskraft, während die Italiener konsequent punkteten. So lief das Botti-Team schnell einem 3:7-Rückstand
hinterher. Torwie verkürzte mit einem Monsterblock auf 5:7, doch mit Druck in Aufschlag und Angriff hielten die Italiener die Deutschen auf Abstand (5:9). Burggräf und Böhme kamen wieder aufs Feld.
Brand und Krick punkteten im Angriff (8:11), Torwie und Röhrs verkürzten den Abstand mit zwei Blocks weiter (14:15). Torwie war es dann auch, der mit einem Ass den Ausgleich erzielte (16:16), Böhme
sorgte mit einem weiteren Ass für die Führung (18:17). Mohwinkel kam zum Aufschlag ins Spiel. Torwie war erneut im Block nicht zu überwinden (21:20), und nach einer überragenden Abwehr war der
italienische Block im Netz, sodass Deutschland in der Schlussphase erstmals mit zwei Punkten führte (22:20). Doch nach zwei unglücklichen Blockberührungen glichen die Italiener wieder aus (23:23).
Nach einem Fehlaufschlag hatten die Deutschen Satzball, den Italien abwehrte. Nach einem Block erspielte sich der Weltmeister selbst Matchball, doch Brand hielt Deutschland im Spiel. Auch den
nächsten Matchball wehrte die DVV-Auswahl ab. Nach einem langen Ballwechsel schlug der italienische Angriff erneut im deutschen Feld ein. Schott verhinderte gerade noch ein Ass, und wieder war es
Brand, der den Matchball abwehrte. John brachte Deutschland den zweiten Satzball, setzte seinen nächsten Angriff jedoch knapp über die Hände des italienischen Blocks. Der folgende Angriff von Röhrs
landete zunächst im Aus, doch die Schiedsrichter-Challenge zeigte einen Blocktouch, sodass Deutschland statt eines Matchballs den dritten Satzball erhielt. Auch diesen wehrte Italien ab (29:29).
Anschließend landeten vier Aufschläge im Aus, ehe Italien mit zwei Assen in Folge den vierten Matchball nutzte und die Partie nach 141 Minuten für sich entschied. Spielplan VNL Woche 1
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4. Turn10® – Pokal 2026 Mannschaft
(Tue, 05 May 2026)
Termin: Samstag, den 20.06.2026 Ausrichter: TV 1868 Kusel e.V. Ort: Am Rossberg 1, 66869 Kusel Zeitplan vorläufig: Allgemeine Erwärmung: 09:00 Uhr Kampfrichterbesprechung: 09:00 Uhr Wettkampfbeginn:
09:30 Uhr Wettkampfleitung: Miriam Hennes, [email protected] und Uwe Oster, [email protected] Weitere Details unter: 4. Turn10 Pokal Mannschaft 2026
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4. Turn10® – Adventspokal 2026 Einzel
(Tue, 05 May 2026)
Termin: Samstag, 21.11.2026 Ausrichter: noch nicht bekannt Ort: Zeitplan vorläufig: Allgemeine Erwärmung: 09:00 Uhr Kampfrichterbesprechung: 09:00 Uhr Wettkampfbeginn: 09:30 Uhr Wettkampfleitung:
Miriam Hennes, [email protected] Weitere Details findet Ihr unter dem nachfolgendem Link: TGS Adventspokal Einzel 2026
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Geräteturnen weiblich – Gaumeisterschaft in Landstuhl 2026
(Wed, 15 Apr 2026)
Am 11.03.2026 fand in Landstuhl die Gaumeisterschaft im weiblichen Geräteturnen im Spitzensport statt. Zahlreiche Turnerinnen zeigen beeindruckende Leistungen an den verschiedenen Geräten und liefern
sich spannende Wettkämpfe auf hohem Niveau. Die Siegerlisten und Ergebnisse der einzelnen Wettkampfklassen finden Sie nachfolgend: WK 109 WK 108 WK 107 WK 102 WK 212 WK 211 WK 210 WK … Continue reading "Geräteturnen weiblich –
Gaumeisterschaft in Landstuhl 2026"
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